Über mich

Ich heiße Danielli Cavalcanti, wurde in 1978, in Nordosten Brasiliens geboren. Ein Bachelor und ein Master in Betriebswirtschaftslehre schloss ich auch in Brasilien ab.

Durch das Fach “Reine und angewandte Liebe”, das von meiner Mutter beigebracht wurde, konnte ich meine ersten intensiven Unterrichte in Feminismus bekommen.

In Österreich habe ich mehr als 9 stolze, herausfordernde, schöne und unvergessliche Jahre im Verein maiz, ein Verein von und für MigrantInnen, in Linz, gearbeitet.

Flor de Linz ist mein erstens publiziertes Buch. Es ist eine Erklärung von Liebe und Bewunderung an die Migrantinnen, die symbolizieren Kampf, Resistenz und Beharrlichkeit, die bilden solidarischen Netzen wohin sie kommen und gehen.

Seit 2016 wohne ich in Dänemark. Wieder eine neue Herausforderung: andere Kultur, andere Sprache, neue und wiederholende Erfahrungen. Mit diesen Letzten ist es nicht unbedingt leichter umzugehen, besonders wenn sie schmerzhaft sind. Aber ich habe doch schon einen anderen Blick darauf entwickelt, wer auf mich zu sehr schaut und wer tut so als ich nicht da wäre.

Ich mache eine Volksschullehrerausbildung in UC Syd, Haderslev.

In der Migration ist es eine Überlebensstrategie sich als Resilienzexpert zu bilden. Jede Person macht es in unterschiedlichen Formen, wichtig ist die klimatische Bedingung unseres internen Gartens/Herzens zu respektieren. Um zu überleben zwischen dem Mantel und dem Zaun der Migration schreibe ich hier in diesem Jardim Migrante,  der Garten der stochernden Prosa, die durch Migrationspolen kultiviert ist.

Ganz liebe Grüßen,

Danielli Cavalcanti

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